Die nächste Saison unter neuem Namen

Vielleicht hat es sich schon rumgesprochen. Für die neue Saison haben wir uns verstärkt und mit dem SV Blankenese eine Spielgemeinschaft gegründet. Unter dem Namen HSG Elbvororte wird es die nächste Saison in der Landesliga einen erweiterten Kader mit neuer Trainerin geben.
Alle Informationen und wie Ihr uns unterstützen könnt findet Ihr unter hsgelbvororte.de.

Klassenerhalt

Die HSG bleibt in der Landesliga. Nach den letzten Spielen konnte sich die Mannschaft zwar auf den zehnten Tabellenplatz retten, aber bis heute war es noch offen ob es noch zu einem Entscheidungsspiel mit dem zehntplatzierten der Parallelstaffel kommen kann. Heute hat der Hamburger Handballverband nun die Spiele für die Relegation bekannt gegeben und es ist klar wir verbleiben ohne Entscheidungsspiel in der Landesliga.

Nun heißt es die Vorbereitungen für die nächste Saison zu treffen; die Liga zu halten und hoffentlich noch ein paar Plätze gut zu machen.

Vielen Dank allen Anhängern und Zuschauern, welche uns sowohl bei unseren Heimspielen als auch Auswärts so lautstark untertützt haben. Wir freuen uns euch auch die nächste Saison wieder zahlreich in der Halle begrüßen zu dürfen.

Handball ist Männersache – und die Erde eine Scheibe-

Oder auch – wer jetzt Angst hat, soll Halma spielen…

Dass es kein Zuckerschlecken werden würde gg – und in Uetersen, war jedem von uns klar, doch wie immer – die Hoffnung stirbt zuletzt!!! Und wie sie starb, ist eigentlich ganz einfach und ohne Pathos zu erklären. Die jungen Uetersener spielten von Beginn an fast schon Katz und Maus mit uns, jagten uns nach Torerfolgen und Fehlhandlungen (Abspielfehler und Fehlwürfe) mit einem Höllentempo zurück in die Abwehr, in die wir uns über fast 30 Minuten so gut wie gar nicht einbringen konnten. Oder lapidar gesagt – angreifen kann jeder – die Abwehr macht den Unterschied!!! Eigentlich ist damit vieles erklärt, könnte sich jeder seine eigene Erklärung formulieren, deshalb jetzt zum Spielfilm HZ 1-1:4(4.)/1:5(13.)/ !8:12(17.)/10:18(24.)/14:19(27.)/16:23(30.). Gott sei Dank, ich hatte noch lebende Spieler in der Kabine, obwohl ich eigentlich nicht mehr daran glaubte nach diesem Husarenritt der Uetersener…Kollektive Halbzeitbesprechung, raus in die Halle, alles geht- eigentlich ist alles möglich, der Wille versetzt Berge!!! Mit einem Mal stand die Deckung gut, Marc stachelte seine Männer mit guten Paraden, der Angriff warf sich in Schale, plötzlich stand es nur noch 22:25 !!!36.!!! – doch dann die Schreckminute, mit schlimmen Folgen- Gunnar wurde gefoult (Verdacht auf vieles, weil bis heute noch alles geschwollen ist), und konnte nur noch zuschauen. Ein herber Verlust, den das Team dennoch gut wegsteckte, und plötzlich sah alles danach aus, dass wir das Spiel drehen konnten – 25:28 (40.)- Uetersen nur 5 Buden – wir machten 9 Dinger!!! Doch zwei sich überschneidende Zeitstrafen gg uns brachen uns das Genick- und Uetersen auf die Siegerstraße -26:31(44.)/29:35(51.)/32:37(54.)/32:38(55.) und wie schon oben angekündigt – HSG Ri-Wedel verliert mit 33:41…Vielleicht auch deshalb, weil die Elternihre Kinder nicht chauffieren mussten, wie beim 32:32 Remis in Wedel temperamentvoll allerdings waren sie auch in eigener Halle….Gratulation noch einmal auf diesem Wege zum verdienten Sieg!!!

Gut nur, dass die unter uns stehenden Teams immer noch Federn lassen, respektive der Tabellenletzte Eilbek (12ter-16 Spiele-5: 27 Punkte) den Halstenbekern (11ter-16-7:25) im Kampf um den Klassenerhalt zwei Punkte abknöpfte, ohne Auswirkung auf die Tabelle. Unser nächster Gegner Buxtehude (6ter-16-17:15) verlor gg Finkenwerder (8ter-16-10:22) mit 23:25…Eigentlich ja eine gute Ausgangsbasis, wenn – ja wenn da nicht der Ausfall von Gunnar wäre…Anpfiff – Samstag 18.30 Uhr – Halle Bergstraße…   (fe)

Handballer weinen nicht – sie schwitzen aus den Augen

oder auch – wer kriecht, kann nicht stolpern…

Die Verwendung des Adverbs ““eigentlich““ (Umstandswort – man drückt etwas aus oder macht nähere Angaben zu einem Ereignis!!!) wird stilistisch oft im Zusammenhang mit einem Konjunktiv (Möglichkeitsform- wir wünschen oder stellen uns etwas vor- oder wiederholen etwas, von dem wir nicht wissen, ob es wahr wird!!!)) geschrieben, weil es sich nicht ganz vermeiden lässt…Zumal, wenn man als Schreiber nicht genau das ausdrücken kann, was sich ereignet hat – respektive was man sich erhoffte – eigentlich eben…

Nun bin ich auch auf dem Trip, es für die beiden Spielberichte der „abgegebenen“ Partien gg den TSV Ellerbek (34:36) und den TSV Uetersen(33:41) zu benutzen – obwohl ich es eigentlich nicht wollte…Doch der Reihe nach…

Eigentlich hatten wir vor dem Anpfiff gg Ellerbek ein absolut gutes Gefühl, auch wenn wir das Spiel in der Breitscheid-Halle spielen mussten. Mit Volldampf aus einer guten Deckung heraus, jagten wir die Ellerbeker zurück in die eigene Hälfte, und „gefühlt“ die Hälfte unserer Tore in Halbzeit 1 (11-22:19) resultierte aus einem Gegenstoß! Doch die „ALTEN SÄCKE“ ließen sich nicht vorführen, einmal nur lagen wir mit 5 Toren in Front (26.-20:15), eigentlich hätten wir bis dato mit mindestens 7 Toren vorlegen müssen!!! Na gut, dann eben rein in die zweiten 30 Minuten, mit dem Wunschgedanken, anknüpfen an die 1ten 30 Minuten, dann könnte eigentlich nichts schiefgehen…Alles sah auch danach aus, doch plötzlich lagen wir ab der 41. Minute erstmalig mit einem Tor hinten – 26:27 (23:20/25:24/26:26) – dann mit 3 Toren -26:29(45.) – 29:32(49.) – 30:33 (54.) – verkürzten auf 32:33 (56.) – 33:34 (57.) – egalisierten 34:34 (59.) – und dann passierte, was eigentlich nichtnicht und nochmal nicht sein darf – zwei Ballverluste kürten die kriechenden Ellerbeker zum 34:36 Sieger….

Einfacher wird nichts…Möglich ist alles…

Jetzt holen wir die Oma aus dem Koma…

Hättehätte Herrentoilette – oft gebraucht, ebenso oft nicht erklärbar – egal, die 26:32 (13:15) Niederlage gg Pauli III war so überflüssig wie ein Sandkasten in der Sahara. Warum? Weil sich alle Arbeitnehmer in den 60 Minuten, mit Ausnahme der 1.HZ., so verdammt unterschiedlich ins Spiel (ein) brachten, sowohl im Angriff – als auch in der Deckung!!! Sollte ich den Spielern ein Arbeitszeugnis erstellen- eine vom Dienstherrn erstellte Urkunde über ein Arbeitsverhältnis, dass nach der Rechtsprechung wohlwollend ausfallen muss, um dem Arbeitnehmer das berufliche Fortkommen nicht zu erschweren, es würde mir schwer fallen, individuell die richtigen Sätze zu formulieren! Deshalb jetzt einen kollektiven Überblick, wie WIR in die Niederlage rutschten-Spielfilm: Pauli legte vor – 0:2 – wir gingen in Führung 3:2 (8.) – fortan immer Pauli in Front – wir glichen aus – 5:5/6:6/7:7 (18.) – Pauli erstmalig mit 3 Toren in Front- 10:13 (27.) – wir egalisieren zum 13:13- und fangen blöderweise noch 2 Buden in 1 Minute – 13:15 (30.). Fazit – der Pausenstand erklärt sich ganz einfach mit einem Zwischenzeugnis – schade, dass wir so unterschiedlich agierten!!! Ab in die Kabine, Halbzeitanalyse –die- wie immer ausfällt – wir müssen unsere Fehlerquote minimieren: Angriff – Ball- und Laufwege- Anspiele und Torabschluss, Abwehr –mehr miteinander kommunizieren und energischer gegen den Ballhalter auftreten. Nase putzen, auf ein Neues – alles ist möglich, nur zwei Tore-die 2ten 30 Minuten gehören uns. Hättehätte-Fahrradkette – oder auch- gut gebrüllt Löwe- Ernüchterung machte sich breit, zumindest ab der 39. Minute- bis dahin dasselbe Spielchen wie in Halbzeit eins – Pauli legt vor – wir schließen an- Spielfilm: 13:16/16:17/17:18 (38.)– doch dann riss der Faden. Pauli- begünstigt durch eine Zeitstrafe gegen uns – wir konnten drei gegen Pauli – zwischen der 35. und 38.Minute nicht nutzen, legte vor- 17:21/19:25 (47.)/21:27/23:28 (56.)/24:30/25:31 – noch zwei Tore in der 60ten – Abpfiff – 26:32… Jetzt gilt es, am Samstag mit einem Husarenritt zwei Punkte einzuheimsen- die Voraussetzungen sind allemal vorhanden, wir müssen sie nur ABRUFEN -auch wenn der Gegner Ellerbek III heißt- Anpfiff 18.30 Uhr -RUDOLF-BREITSCHEID-HALLE – das Hinspiel verloren wir mit 24:30…                     (fe)

Nur tote Fische schwimmen gegen den Strom…

Oder auch – ein Traumstart auf dem Weg zum Klassenerhalt….

Wer hat nicht schon einmal die Bekanntschaft mit dem ach so berühmten inneren Schweinehund gemacht? Der einem nicht nur im Alltag des Öfteren einen Strich durch die Rechnung macht- auch beim Sport. 1000fache wissenschaftliche Abhandlungen, Kolumnen und Bücher wurden darüber verfasst, ein Allheilmittel jedoch nicht gefunden. Oder doch??? Ja- es gibt ein Allheilmittel- die „MOTIVATION“… Gemeint ist damit- im weitesten Sinne- die Handlungsbereitschaft auf dem Weg zu einem Ziel!!! Genug der Gedanken…

Neues Jahr – neues Spiel – ein Handballteam ist wie eine teure Uhr, man muss sie nur regelmäßig aufziehen… Offen gesagt, wir hatten schon etwas Muffensausen, nach fast vier Wochen Abstinenz unser erstes Pflichtspiel zu bestreiten, und dann ausgerechnet gegen die „JUNGEN WILDEN“ vom EHT Elmshorn, die ihre 2 letzten Pflichtspiele souverän gewannen- gg Finkenwerder 31:24 und Norderstedt 28:23. Fast 100 Zuschauer –fifty-fifty, waren gekommen, und gleich vorweg- sie sahen ein kampfbetontes Spiel, mit dem besseren Ende für uns. Oder lapidar gesagt- wir haben verdient mit 31:23 (14:9/Hinspiel 28:21) gewonnen! Zum Spielfilm- schnell lagen wir mit 1:4 (9.) zurück – weil die Abwehr kein konstruktives Miteinander zeigte – stabilisierte sich jedoch schnell – und wir verkürzen auf 6:7 (20.) – 7:8 – schafften das Remis 8:8 (22.) – kassieren das 8:9 (22) – egalisieren auf 9:9 (22.) – werfen uns erstmalig in Führung – 10:9 (24.) – und weil zwei EHT-er unschönen Handball spielen (25.-28.)!!! –nutzen ““WIR““ die 3 Minuten Überzahl zum 13:9 (29.) – werfen mit dem Schlusspfiff das 14:9. Alles im grünen Bereich – ein gutes Polster – weiter geht`s – 30 Minuten effektive Spielzeit müssen noch gespielt werden – ein Fundbüro für vergebene Gelegenheiten gibt es nicht…Wir drücken weiterhin aufs Tempo, nicht alles gelingt, gut gedachte, allerdings ebenso viele leichtsinnige Anspiele an den Kreis führen zu Ballverlusten, die aber von den Gästen nicht verwertet werden können, weil unsere Abwehr und beide Torhüter sich im Wechsel als stabil erweisen – „Gott sei Dank“. Zum Spielfilm- 15:12 (33.) – 18:13(36.) – 19:16(39.) – 22:18(43.) – 23:20(48.) – 24:22(49.) – dann rumorte es ein wenig auf der Spielfläche – Elmshorns Torhüter holt sich eine Zeitstrafe wegen Meckerns (49.) – wir wegen Foulspiel (50.) – mit dem besseren Ende für uns – 4 Treffer in Über- und Unterzahl zum 26:23 (54.) – und trotz einer nochmaligen Zeitstrafe gegen uns (57.) bleiben die Youngster ohne Torerfolg – ““WIR““ legen noch fünf drauf – Endstand 31:23!!!

Weiter geht die Jagd nach Punkten für den Klassenerhalt

Elmshorn war gestern – St. Pauli 3 ist Sonntag – Thedestraße – 15.00 Uhr

“““Aus dem Schnee von gestern lässt sich heute kein Schneemann mehr bauen“““    (fe)

Motivation ist etwas ganz spezielles…

Man kann nicht immer oben sein-und wenn man dann mal unten ist, ist unten eben oben… Wer hat nicht schon einmal Bekanntschaft mit dem berühmten inneren Schweinehund gemacht, 100derte Bücher über dieses Phänomen wurden verfasst, doch eine Antwort als Allheilmittel gg. Antriebs und Erfolgslosigkeit hat bisher niemand so richtig gefunden. Motivation ist – und bleibt, etwas ganz speziell- individuelles, und jeder muss für sich herausfinden, was für ihn das Richtige ist, was ihn antreibt, eigene oder Team gesteckte Ziele zu erreichen. Insbesondere dann, wenn es darum geht, nach einem Desaster den Kopf aus der SCH…E zu ziehen…
Rückblick: Samstag – 13.Dez. 2014 – Sporthalle Esingen – Anpfiff 18.30 Uhr gg. TuS Esingen II Anzeigetafel zeigt 0:0 – 19.03 Uhr –Halbzeit – Anzeigetafel zeigt 11:19 – Abpfiff 19.40 – Anzeigetafel zeigt 24:40 (11:19)… 168 Stunden – 11010 Minuten – 660600 Sekunden sind seitdem vergangen…Es ist Sonntag – 21.12.2014 – 4.Advent –12.00 Uhr MEZ – ich sitze am PC…Manch schlaflos-gedankenschwere Nacht habe ich verbracht…UND – offen gesagt, es fällt mir auch jetzt noch schwer, einen auch nur annähernd ausgewogenen Bericht zu schreiben…Egal – der Spielberichtsbogen hilft mir, beide Halbzeiten nachzuvollziehen …WIR HSGler zogen mit nur 7 Feldspielern und 2 Torhütern- quasi David gegen Goliath – jajaja -kurzfristige Absagen wg. Krankheit, Arbeits-und Vaterverpflichtungen, Einladungen(undundund ) -gegen 13 Esinger ins Gefecht!!! Und hatten bis zum Spielstand von 7:10 (17.), mit gut vorbereiteten Aktionen und sicheren Torabschlüssen, alles redlich unter Kontrolle…Esingen – ob dieser Tatsache schon sehr verwundert, und nahm sich zu diesem Zeitpunkt „schon eine Auszeit“…Zumeist immer ein Zeichen von vorausgegangenen Fehlern-oder auch anderen Faktoren…Klar doch, die Pause kam auch uns gelegen, aber es kam danach alles gaaaanz anders, als von uns aus in der Auszeit angedacht…Auch nach 8 Tagen noch schwer erklärbar. Fakt – WIR verloren nach der Auszeit unsere spielerische Linie, und brachen mit einer zu hohen Fehlerquote im Abschluss ein… Esingen hingegen zog die Zügel straff, warf zudem 5 Tore in Folge zum 7:15 (27.)- kurzum – wir verkürzten in Unterzahl noch mit 2 Toren innerhalb 1ner Minute zum 9:17 (28.)-Halbzeit 11:19! Allen war klar, dass ist nicht aufzuholen in den 2ten 30 Minuten. Auch deshalb nicht, weil die Schiedsrichter zuvor doch mehrfach mit zu unterschiedlichen Pfiffen auf unsere Spielweise reagierten, sowohl auf den Angriff, als auch die Abwehr…Egal- wir wollten es noch einmal wissen- und siehe da, wir holten auf – Spielfilm – 13:20 – 16:24 – 19:24 und zwangen Esingen beim Spielstand von 20:25 (40.)wiederum zu einer Auszeit. Was uns lediglich zu einem Durchatmen verhalf, denn Esingen erhöhte schnell auf 20:32 (49.) – 24:37 (56.) – und mit dem Schlusspfiff schafften sie den angepeilten 40ten Treffer…Bleibt uns nur die Erkenntnis, heute besser als gestern, und schlechter als morgen zu sein…Darauf müssen wir uns kompromisslos konzentrieren, um unser Klassenziel nicht fahrlässig aus den Händen zu geben. Soll heißen, eine erfolgreiche Mannschaft besteht aus Zirkuspferden und Ackergäulen, die einen machen Kunststücke und die anderen können pflügen…Weiter geht der Handballzirkus mit dem nächsten Heimspiel- Samstag 10.01.2015 – 18.30 Uhr – Halle Bergstraße gg. EHT Elmshorn (Hinspiel 28:21) – dann müssen wir „Nach Pauli hin“ (Hinspiel 22:20) – Sonntag – 18.01.2015 – 15.00 Uhr Halle Thedestraße…Egal – allen Spielern, unserem Vorstand und unseren Fans wünsche (Zitat von Theodor Storm „Und wieder nah`n die Weihnachtstage, Gott hilf mir das ich sie ertrage“ ) entspannt fröhliche Weihnachtstage“…. (fe)

Ich hab mir das alles ganz anders vorgestellt…

Wäre der heutige Tag ein Fisch, würde ich ihn wieder reinwerfen…
Da macht man sich verdammt pünktlich auf den Weg nach Finkenwerder- zeitig anzureisen in den Süden der Republik ist ja nie falsch, denn immer muss mit einem hohen Verkehrsaufkommen im Tunnelbereich gerechnet werden. Soweit so gut- problemlos gemeistert. Es konnte losgehen- Umziehen in einer Minikabine- nix für stramme Kerle- Körperkontakt ist ja auch was Nettes…Aufwärmen- erstmalig so richtig viel Zeit stand uns zur Verfügung! Dennoch äußerst bemerkenswert, wie individuell das im Kollektiv gehändelt wurde! Sah bei einigen nach Urlaub aus. Kurz in die Kabine, taktisches abklopfen-sich gegenseitig erinnern – wie immer- alle wissen Bescheid, nicken zustimmend, heißt so viel wie- wir halten uns an die Absprache…Weitere Einzelheiten erspare ich mir, das Prozedere ist hinlänglich bekannt. Gesagt getan-der Hund hat ein Herrchen, die Katze hat Personal…. Seitenwahl- Anpfiff- und ab ging die Post im wahrsten Sinne des Wortes. Nur nicht von uns, dabei hatte ich hatte echt gedacht (den Lippenbekenntnissen nach zu urteilen), es würde von Beginn an ein Spiel des Mitdenkens werden…Getäuscht- enttäuscht-wir kommen auch nicht annähernd in die Spur-die Gastgeber führen uns an der langen Leine-wir schleichen hinterher- ich mach es kurz -Spielfilm bis zum HZ-Pfiff –1:6 (10.) -8:13 (21.) – 12:21 (30.). Da kann man nur sagen- wenn einige Spieler ihr Essen selbst jagen müssten, sie würden sich nur Pizza bestellen (oder vielleicht Finkenwerder Scholle???) – wenn beides, dann nur ins Haus, ist ja nicht so anstrengend!!! Ach fast vergessen vor lauter Anteilnahme- Halbzeit! Rein in die Kabine, trotz des Desasters war es ruhig, es wurde konstruktiv gedacht, gefeilt und entwickelt, und die Strategie lautete- ein bisschen Alles oder Nichts- und trotzdem kein Harakiri.. Siehe da, sie Spielfreude kam zurück, wir holten auf …Spielfilm-17:23 (10.)-Finkenwerder wackelte, die fairen Zuschauer wurden zunehmend leiser, führte plötzlich nur noch 21:25(14.)-Adventliche Stille schlich sich ein- nur noch 26: 28(25.) – doch, wie des Öfteren in den letzten Spielen, wir kassieren eine 2min Strafe (25.), der Gegner macht vier Tore am Stück-26:32(28.)- und jetzt das Unfassbare- wir werfen noch drei Buden zum 29:32- aus-vorbei-auch der schlimmste Tag hat nur 24 Stunden…Die Hinrunde ist abgeh(k)a(c)kt- am 13.12. –Anpfiff 15.30 Uhr!!! müssen wir in/gegen den Tabellenersten Esingen antreten, das Hinspiel ging mit 22:33 in die Hose…
Na und, das Schicksal mischt die Karten, wir aber spielen das Spiel… (fe)

Erfolg passiert nicht so – Erfolg muss erlernt und trainiert werden…

Wie heißt das Zauberwort im Sport? Fairness oder Gewinnen? Nein – ANTIZIPATION – Handlungsabsichten unter Vorausberechnung und in Erwartung eines zukünftigen Erlebens und Verhaltens. Und wer jetzt weiterhin aufmerksam zwischen den Zeilen liest (denkt), der kann sich einen Reim auf unsere letzte Heimspielniederlage gegen das Team HT Norderstedt II machen- 26:32 (11:18). Wieder die alte Leier- Verletzungen, Urlaub, Studium und mit drei A-Junioren klar doch, da kann sich kein – hier spielt die Musik – Erlebnis einstellen, ach ja- auch der Schiedsrichter hat uns (wie immer) geschwächt. Zumindest wenn die Anspiele an den Kreis gelangten, war von Regelverletzung des Gegners keine Spur, blieb der Pfiff aus, was aber auch sein Gutes hatte! Für Norderstedt- konnten sie doch gegen unsere, des Öfteren unformiert stehende Deckung, massiv ANTIZIPIEREN und AGIEREN. Wer jetzt das Ergebnis antizipiert und selektiert, stellt fest- wir haben die zweiten 30 Minuten mit 15:14 gewonnen. Da kommt Hoffnung auf… Sch…e – Samstag müssen wir nach Finkenwerder! Gott sei Dank, kommen wir ja jetzt mit dem Auto dahin. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich mit von mir betreuten Teams, mit der Fähre von Altona und Blankenese übersetzte, dann 15 Minuten zu Fuß zur Halle latschte, eine Kiste Bier dabei, anschließend ne Runde Handball spielten und das Ganze als eine Trainingseinheit nahmen. Wie die ausging, bleibt ein Geheimnis, die Kiste hatte vor dem Spiel 24 leere Flaschen!!! Und es war nicht einfach, nach dem Spiel dort noch eine zweite aufzumachen! Alles Schnee von gestern- „nur ein verzweifelter Spieler setzt alles auf einen einzigen Wurf“- und verliert in aller Regel. Die Bereitschaft, gewinnen zu wollen, heißt im Umkehrschluss- länger zu laufen, härter zu arbeiten und mehr zu geben, als alle anderen… Das wollen WIR am Samstag, WIR – die Grünen- und neuerdings auch Schwarz-Weißen. Ach, wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist- Anpfiff 18.30 Uhr Halle Norderschulweg Finkenwerder… (fe)

Meisterschaft abgehakt- doch nichts für ungut….

Es sollte nicht sein, obwohl wir vor dem Spiel in Adrenalin gebadet haben, danach frisch und munter der Wanne entstiegen- um uns die Punkte zu holen…Doch erstens kommt es anders- und zweitens, wer so ein Spiel wie heute nicht gewinnt, kann nicht mehr mit zehn Punkten Vorsprung Meister werden. Doch nichts für ungut- Nr.1- das zuvor geschriebene- und alles was noch kommt, bitte zwischen den Zeilen lesen!- diese Erkenntnis schon mal vorab! Dennoch greifen wir weiterhin nach dem Stern, der- von uns auf den Namen Klassenerhalt getauft, leider beim 29:29 Remis –Hz. 13:11 – in, gegen und von Halstenbek „so ein wenig vom Himmel geholt wurde“. Fakt ist, die letzten zwei Spiele der Hinrunde mit Siegen zu beenden, und schon sieht die Welt ganz anders aus. Doch nichts für ungut- Nr.2-als Aufsteiger auswärts einen Punkt einzuspielen ist ja auch nicht schlecht, und schließlich will man ja auch ein guter Gast sein! Will man das wirklich? Doch nichts für ungut-Nr.3- jetzt ist Schluss mit der versteckten Höf- und Ehrlichkeit! Aus Sicht des Trainers- und einiger mitgereister junger und alter Wedeler Edelfans, und unter Einbeziehung des Adrenalinpegels, hätte es ein Sieg werden müssen. Da gibt es kein Vertun! Sich mit einem Remis zu begnügen, ist „““MIR – UNS“““ – und deshalb auch an dieser Stelle offen ausgesprochen, zu wenig…Doch nichts für ungut-Nr.4- auch keine Ausrede in Richtung Schiedsrichter, die- trotz einiger Fehlpfiffe, sich friedlich- redlich mit ihrer Pfeiferei beschäftigten, getreu des Mottos- kann Pfeifenmann pfeifen- muss er aber nicht. Alles vorher gesagte, sind nur Randnotizen, jetzt aber letzteres zum Spiel. Randnotiz Nr. 1-um es gleich auf den Punkt zu bringen, wir waren über 60 Minuten nicht besser, nur ein bisschen abgeklärter. Bis auf die letzten zwei Minuten, dazu noch ein Kommentar zum Schluss. Spielfilm: Halstenbek begann, wie erwartet- dynamisch, wir hingegen mussten uns etwas länger einstimmen. Nach 20 Minuten zogen wir mit schnellen Spielaktionen das Geschehen an uns, diktierten nach Belieben, verloren dann im letzten Drittel der ersten Halbzeit so ein wenig den Grünen Faden. Wie ist das zu verstehen, würde sich jeder jetzt fragen, dazu Randnotiz Nr. 2- der Trainer wollte- macht er ja immer, den Spielbericht mit 12 Namen füllen, davon drei Torhüter. Er war schon fast fertig, als ein Spieler die glänzende Idee einbrachte, die neuen THW Kiel Trikots könnten doch eingeweiht werden. Einspruch vom Trainer- geht nicht, die neuen sind unsere verbandsmäßig festgelegten Heimspieltrikots. Randnotiz Nr.3 – einer aus dem Team stellte fest, die Halstenbeker spielen ja auch in Schwarz-Weiß, und das tolle, die neuen Trikots- bis auf einige Ausnahmen, haben neue Rückennummern. Die Uhr tickte auf 18.45 Uhr, der Anpfiff blieb noch aus, die spielleitende Stelle entschied auf – die HSG Rissen-Wedel spielt in GRÜN, die neuen Nummern dürfen bei einer Spielunterbrechung identifiziert werden, was zur Folge hatte, alles verzögerte sich- und um 20.15 war Abpfiff. Randnotiz Nr. 4- eine von uns völlig verdient eingetütete Führung drehten die Gastgeber innerhalb der letzten 5 Minuten, in denen wir 3mal einer 1-Torführung hinterherliefen, spielten die 2 letzten Spielminuten zudem in Unterzahl, und Halstenbek warf 40 Sek vor Schluss zum 28:29 ein. Randnotiz Nr.5 – wir, angepisst hoch 3, schlugen zurück. Ein brutales Foul brachte uns noch einen Freiwurfvorteil- 3 Sek auf der Uhr – Mauer für Gunnar Scheele – 29:29…Am Samstag heißt es auf zum Gefecht, wir haben Norderstedt vor der Brust, und wenn wir klar denken, spielen, kämpfen – kurzum, uns in den neuen Trikots den Arsch aufreißen, dann werden wir die Oberhand behalten, und die Bergstraße zur Festung erklären … (fe)